Carestairs arbeitet mit einem einfachen Scherenlift (auch Hydraulikstempel o. ä. möglich) und fährt über eine rein passive Mechanik vorhandene Stufen zu einer befahrbaren Ebene
zusammen.
Parallel dazu dazu faltet sich eine neue Treppe auf, so dass zu jedem Zeitpunkt
eine bzw. zwei Treppen mit jeweils durchgängigem Steigmaß vorhanden sind.
Die carestairs-Hubtreppe ist praktisch unsichtbar einzubauen. So bleibt das
ursprüngliche Baubild erhalten und wird nicht durch Rampen oder Differenzlifte gestört – ein wichtiger Faktor bei denkmalgeschützten Gebäuden.
Carestairs-Hubtreppen werden vor allem dort eingesetzt, wo zwischen Gehsteig-
und Erdgeschoss- bzw. Hochparterreniveau Stufen zu überwinden sind. Carestairs ersetzt unschöne und diskriminierende Lösungen – z. B. den Zugang zu Restaurants und Hotels, Amtsgebäuden und Kirchen über Rampen, durch Seiten- und Hofeingänge –, überwindet aber auch Höhendifferenzen im Gebäudeinneren, etwa dort, wo Aufzügen in Zwischenetagen halten und zum Zielgeschoss noch einige Stufen zu überbrücken sind