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Das Problem
Medizinischer Fortschritt und eine immer höhere Lebenserwartung bescheren den Industriegesellschaften eine große Zahl an Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, aber trotzdem selbstbestimmt und aktiv am Alltagsleben teilnehmen wollen. Da gleichzeitig die Sensibilität für mögliche Ausgrenzungen von behinderten und alten Menschen wächst, wird heute mehr Wert denn je darauf gelegt, diesen Menschen einen barrierefreien Zugang zu möglichst vielen Gebäuden zu ermöglichen. Diese Personengruppe hat in der Regel ihr häusliches Umfeld gut organisiert, stößt aber schon bei einfachen Behördengängen, Arztbesuchen etc. auf erhebliche Hindernisse.
Die Aufgänge von der Straße zum Erdgeschoss von Gebäuden sind die derzeit größte Herausforderung beim barrierefreien Bauen und Modernisieren. Innerhalb von öffentlichen Bauwerken, von Geschäfts- und Wohnhäusern gibt es vielerorts bereits Aufzüge; der barrierefreie Zugang zu diesen Gebäuden selbst ist jedoch häufig nur über unschöne Rampen und Differenzlifte oder lästige, im schlimmsten Fall diskriminierende Umwege über Hinterhöfe, Tiefgaragen etc. möglich.
Dieses Problem stellt sich nicht nur beim Bestand an Altbauten; auch bei neu errichteten Gebäuden kehrt man oft wieder zu der bewährten Baukonvention zurück, das Erdgeschoss über und nicht auf Trottoirniveau anzulegen – sei es, um den Schmutzeintrag zu reduzieren, sei es aus psychologischen Erwägungen, um den häuslichen Innen- vom Außenbereich abzugrenzen. Hier bietet die carestairs Hubtreppe funktionelle Lösungen.